http://www.sueddeutsche.de/,tt8l1/leben/672/508813/text/

so ein blödsinn liest man auch nicht jeden tag.

gefüllt mit perlen des schlechten geschmacks; ist wohl kein wunder, dass der autor für die sz schreibt und nicht für burberry oder dior (oder um ganz beim deutschen clean-schick zu bleiben und nicht gleich zu diesen komischen franzosen zu rennen für marc o polo) entwirft oder dem sartorialist die blog-klicks wegschnappt… haha.

„audrey hepburn hin oder her…“ wahhhaaahhaaaaa……

münchen ist eh nichtmehr zu retten. hoffentlich verziehen sich jetzt auch die letzten audrey hepburns und brigitte bardots dieser stadt mit ihren dummen schuhen und ihrem dummen entengang, diese blöden stilikonen, meisterinnen der natürlichen, weiblichen eleganz…. pfui.

mir fehlt beim artikel auch eine hübsche illustration zB von victoria beckhams entstellten füßen als vorbild im gegensatz zum hässlichen entchen audrey hepburn.

oder soll ich noch ein schritt weitergehen und a la verschörungstheorie mich fragen ob der artikel entweder vom orthopäden- oder vom fußfetischisten-verein gesponsert wurde? töchter süddeutschlands sagt nein! zum stil der französinnen und befreit euere füße – auf auf auf die mörderheels!