(erster teil unserer serie: funny facts that rachel came across in britain)

man trägt hier leggings wie hosen. besser gesagt, ‚mann‘ nicht, soweit ist es noch nicht, aber mädchen und  junge frauen jeder körpergröße und vorallem figur erfreuen sich diesem trend. und wenn ich schreibe ‚wie hosen‘, meine ich es auch. da braucht es keine tunika, langes, ausgefranztes indieband- oder boyfriend-tshirt mit I heart NY aufdruck.

nichts.

nun, dass frauen besonders bösartig werden, wenn es um ihr eigenes geschlecht geht, und dabei nicht immer objektiv kritisieren sondern meistens von neid getrieben außer sich vor empörung auf die tastatur einschalgen um quasi durch das bloggen psychisch ihre frust loszuwerden (da ihnen ansonsten keiner zuhört), das ist allgemein bekannt. deshalb möchte ich hier kundtun, dass ich selbsverständlich auch mit tränen in den augen so manchen schönen beinen hinterherschaue und mich äußerst freuen würde sie meine eigenen nennen zu dürfen.

das ist hier seltenst der fall. es neigen eher frauen diesem trend zu folgen, für die es am unvorteilhaftesten ist.  aber selbst bei nadja auermann-doppelgängern muss ich doch sagen (oder denken): HALLO?! in leggings auf die straße?

sollte ich morgen auf dem weg zur uni meinen rock vergessen und nur in strümpfen unterwegs sein werde ich mir wenigsten keine sorgen machen müssen. ich werde nicht auffalen.

(alternate ending: was kommt als nächtes? in pyjamas unterwegs?! … moment, achso, hatten wir ja schon.)

(zusatztinfo: ja, ich weiss, dass es leggings auch für männer gibt. und es von manchen auch getragen wird. konnte aber der ‚man-mann‘-wortwitz nicht wiederstehen.)