nun, apparently, ist everyones darling, germany´s blondes sommersprossenwunder, fallen angel und pretty face, matthias schweighöfer wieder single. also, irgendwie nichtmehr liiert. (wie ich es anhand dieser absolut (!) zuverlässigen quelle entnommen habe.) dabei war die vorstellung von ihm in seinem branderburger bauernhof, mit frau und kind, in einer heilen welt, doch so schön. schauspieler sind auch nur menschen. je mehr ich drüber nachdenke, desto überzeugter bin ich, dass er nicht nur wahnsinnig gut aussieht, sondern auch ein toller schauspieler ist. und ich sehe es schon, ich begebe mich hiermit wieder in literarische höhen und philosophische tiefen, dass ein so mancher wittgenstein da locker neidisch werden könnte… aporpos wittgenstein: er hat anscheinend die villa wittgenstein in wien (zusammen mit einem schüler von adolf loos) selbst entworfen. da haben wir es doch wieder. ein bisschen entwerfen kann jeder. geht schon. kann man auch machen. everything goes. für seine schwester. also die villa hat er für seine schwester, mit dem wunderbaren namen margarethe stonborough-wittgenstein entworfen. ich liebe diese kombination aus englisch upper-class angehauchten und dem vielversprechendem judeo-mitteuropäischen. herrlich. es gab übrigens noch ein drittes geschwister, einen pianisten. philosoph (slash architekt), pianist und margarethe, die sich für so manches interessierte, vorallem für mathematik, physik, chemie und psychoanalyse. und einen ´salon´ führte sie slbstverständlich auch. wie ich es soeben von wikipedia alles erfahren habe. hochinteressant. der assimilierte jüdische vater war anscheinend ein ´richtiger´ patriarch, der seine kinder unterdrückte. was für ein überraschung dann doch, dass alle sich dann doch so wunderbar entwickelt haben. ich hatte schon immer die leise ahnung, dass mein vater nicht ausreichend die family unterdrückt. und das große, verheerende, chrnonische mangel an geschwistern tut mir auch nicht gut. da ist doch über die jahre hinweg aus einem wunderbaren selbsüchtigen und egoistischen kind ein aufgeklärter young adult geworden. wie soll es bloß so weitergehen, wenn man charakterzüge der vergangenheit bereut? und wie soll ich so bloß noch weitere nachnamen sammeln? margarethe hatte ja auch mindestens zwei. irgendwo zwischen margarethe und zsa zsa gabor (übrigens auch eine hinreißende lebensgeschichte. momentan ist sie leider schwer krank, ich wünsche ihr hiermit gute besserung)sollte es sein. das wäre entzückend. wer sich unter margarethe immer noch nicht so viel vorstellen kann, sollte visuell nachgeholfen werden, mit einem bildnis von klimt. manchmal denke ich mir, warum nachnamen sammel, wenn die wahrscheinlichkeit von klimt abgebildet zu werden leider sowiso gegen null konvergiert? hat das leben dann überhaupt noch einen sinn? macht es dann noch sinn neurotisch durch die welt zu wandeln (´weltbürger´haha… da muss ich doch schmunzeln) und sämtliche verhaltensstörungen anzueignen? man muss sie ja alles selbst aneignen, da, wie erwähnt, keine geschwister vorhanden. da muss man doch glatt philosoph, pianist, und grande dame der gesellschaft in einem sein. Puh. ich ahne, das ist eventuell garnicht mal so leicht.

    um nun doch kurz zum wunderbaren lockenkopf zurückzukehren – eigentlich wollte ich nur diesem überraschend gut gelungenem kurzfilm bisschen aufmerksamkeit geben. damit wären auch peinlichen, stillen augenblicken der zukunft der giftzahn gezogen, in denen ich in einem der verkehrsmitteln der örtlichen öpnv ´alle glotzen nur. keiner sagt was.´ von mir gebe. überhaupt kommuniziere ich viel zu oft in zitaten, ist mir aufgefallen. aber, schlussendlich, warum selber was entwickeln, wenn andere es doch schon so wunderbar vorformuliert haben. so treffend. warum sich dann überhaupt selber noch die mühe machen. es geht doch nur um sympahtien.

ich liebe kino.

so. anschauen. es wird wunderbar. versprochen.

´If I said, you have a beautyful body; would you hold it against me?´

VERSUS

´If I said, I want your body now; would you hold it against me?´


´If I said, you have a beautyful body; would you hold it against me?´

(Monty Python, Dirty Hungarian Phrasebook Scetch)

´If I said, I want your body now; would you hold it against me?´

(Britney Spears, Hold It Against Me)

Hahahaaa. Ich kann mit dem Lachen nichtmehr aufhören. Monty Python immer wieder gerne. Denn sie sind einfach göttlich. Und der ungarische Immigrant der 1950er. Köstlich. Der Mantel, der Akzent, die Brille und natürlich der Schnurrbart (!)… Herrlich! (Man merke: Ungarn sind anhand ihrer Schnurrbärte immer gut identifizierbar. War schon immer so und wird auch so bleiben.)

Und die Britney. White Trash at it´s best. War schon immer so und wird auch so bleiben.

Und beide zusammen: das ist mehr, als ich mir je zu erträumen gewagt habe.

UND: Dieser Satz muss definitiv öfter gesagt werden! So witzig! (Schlechtester Fall: Es wird ernst genommen. Bester Fall: Der/Die Andere kennt auch Monty Python! Oder Britney Spears!! Und schon Zack-Zack. Soulmates!)

(By the way: Ja, ich kann es nicht lassen.)

http://www.sueddeutsche.de/,tt8l1/leben/672/508813/text/

so ein blödsinn liest man auch nicht jeden tag.

gefüllt mit perlen des schlechten geschmacks; ist wohl kein wunder, dass der autor für die sz schreibt und nicht für burberry oder dior (oder um ganz beim deutschen clean-schick zu bleiben und nicht gleich zu diesen komischen franzosen zu rennen für marc o polo) entwirft oder dem sartorialist die blog-klicks wegschnappt… haha.

„audrey hepburn hin oder her…“ wahhhaaahhaaaaa……

münchen ist eh nichtmehr zu retten. hoffentlich verziehen sich jetzt auch die letzten audrey hepburns und brigitte bardots dieser stadt mit ihren dummen schuhen und ihrem dummen entengang, diese blöden stilikonen, meisterinnen der natürlichen, weiblichen eleganz…. pfui.

mir fehlt beim artikel auch eine hübsche illustration zB von victoria beckhams entstellten füßen als vorbild im gegensatz zum hässlichen entchen audrey hepburn.

oder soll ich noch ein schritt weitergehen und a la verschörungstheorie mich fragen ob der artikel entweder vom orthopäden- oder vom fußfetischisten-verein gesponsert wurde? töchter süddeutschlands sagt nein! zum stil der französinnen und befreit euere füße – auf auf auf die mörderheels!

 

 

 

1. ‚pretty in pink‘ heißt der film. söckchen mit floralem muster, ohrringe in perlmutt-optik und jede menge spitze. weiße schnallenboots and einem der hauptcharaktere namens ‚duckie‘. nebenbei habe ich den verdacht, dass ‚duckie‘ nun den bruder von charlie sheen in ‚two and a half man‘ spielt. (kann mir das bitte jemand bestätigen?) des weiteren: reiche töchter, arbeitsloser vater, ein madonna-knock-off boss, ray ban wayfarer, retro bmw und ein fieser, junger james spader… einer meiner lieblingsfilme, obviously.

2. ein pinkfarbener flügel an sich ist schon toll, italien an sich ist unbeschreiblich und carabinieri sind schon fesch ab ovo  – aber in pinken uniformen erst recht! hach! (und ganz nebenbei ist ‚martini rosato‘ auch ganz lecker… den check richten sie bitte an folgenden namen:….)

3. ein äußerst interessanter film, der die hauptdarstellerin marion cotillard immerhin mit einem oscar bescherte. ich finde es ist außer frage, dass sie eine gute schauspielerin ist. dass sie alle anderen ‚von der leinwand spielt‘. aber immer öfter denke ich mir, ob nicht manchmal das charakter des edith piaf ins groteske gezerrt wird, so dass sie mehr als eine art karikatur dargestellt wird. was an sich wiederum kein problem wäre, würde ich das karikaturhafte und groteske am ganzen film merken. aber außer der gemalten kulisse new yorks kann ich es nirgends vorfinden. (klar die darstellung des bordells und der madame vielleicht – aber ein bordell darf doch in keinem französichen film fehlen, oder?)

fragt mich nicht warum. nur so.

edinburgh war cool.

glasgow auch.

kann keine bilder hochladen weil ich kein kabel hab.

vielleicht berlin nächstes sommer wieder?!

glaub allerdings dass meine leggings nicht grell genug sind.

well, early christmas shopping. es wurde mir wieder warm ums herz, wie immer, wenn mir bewusst wird, dass es zu den allumfassendsten und grundlegenden bedürfnissen der bevölkerung des abendlandes -oder auch west- europa von mir aus – gehört, geld auszugeben. herrlich. die bilder sprachen für sich. und auch dafür, dass ich zwar nicht genau weiß wie, wann und wo, aber das talent gute bilder zu machen, habe ich irgendwo verloren. nicht, dass ich den platz gehabt hätte meine arme zu heben für den initiierten schnapschuss oder die zeit gehabt hätte stehenzubleiben ohne von der konsumwütigen menschenmenge davongeschwemmt zu werden. but, that’s the way I like it.

(übrigens habe ich mir eine zeit lang überlegt, ab jetzt nur noch in lyrics zu kommunizieren, aber gott sei dank ist mir noch rechtzeitig eingefallen, dass ich damit sagen wir mal so ungefähr fünf jahre zu spät dran wäre.)

mando diao – song for aberdeen

 

(hat jetzt nicht so viel mit bournemouth zu tun. aber mit meiner laune!)

also. photos von mir wie ich nackt auf eine leinwand springe gibt es selbstverständlich nicht. (anyway – noch nicht.) aber ich gehöre ja auch zu den architekten. wir sind halt auch nicht so ‚artsy‘ wie die studenten, die wirklich was mit kunst machen… ich könnte mir aber ohne weiteres vorstellen, das solche aktionen hier stattfinden; sagen wir mal unter den fine arts oder acting studenten.  ich persönlich wurde bisher nur in der mittagspause nach einem portrait gefragt, ob ich in einem kurzfilm einen zombie spielen möchte (im übertragenen sinne wohlgemerkt – eine etwas der welt entfremdete person sozusagen…) und saß modell für eine photoserie mit dem rücken zur kamera (man brauchte mich wegen den haaren die ich auf dem kopf tragen pflege). wie gesagt, leinwandspringen kann noch kommen.

den trailer habe ich also eher wegen der ‚atmo‘ (zwinker, zwinker) gepostet, den ich doch sehr gut mit der hier herrschenden vergleichen könnte. und auch: der part wo john malkovich, der lehrer vom studenten gefragt wir:

„how long have you been doing the triangles?“

mit der antwort:

„i’ve been one of the first…“

nun, ich sehe da ein bild vor ir wie ich einmal gefragt werde:

„und wie lange machst du schon die stützen…?“

„well, i’ve been one of the first….“

falls sich jemand fragt wie das institute hier so ist.

der beste vergleich den ich finden konnte.

minus ami akzent. versteht sich von selbst.